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Verpacken 6.0 - SCHÜTZEN

Natur pur – innen und außen

Was hat ein Naturkonzentrat für gesundheitsbewusste Mitteleuropäer mit dem Regenwald am Amazonas zu tun? Kleiner Tipp – ein Hinweis steckt schon in dem Begriff „Natur“…

Offiziell zur FachPack 2015 sind wir mit dem Angebot klimaneutraler Verpackungen an den Start gegangen. Kunden, die die CO2-Emissionen ausgleichen wollen, die durch die Produktion ihrer Verpackungen entstanden sind, können dafür zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützen. Dafür berechnen wir gemeinsam mit unserem Partner ClimatePartner, einem international renommierten Berater und Lösungsanbieter rund um den Klimaschutz, die anfallenden CO2-Emissionen entlang der gesamten Prozesskette. Unser Kunde fördert dann ein Projekt aus dem Portfolio von ClimatePartner mit dem jeweiligen finanziellen Äquivalent der CO2-Emissionen.

Klimaneutrale Verpackung passt zur Firmenphilosophie

Mit der klimaneutralen Verpackung geht LaVita nun den nächsten Schritt im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie. Das Unternehmen unterstützt zur Kompensation der CO2-Emissionen seiner Verpackungen ein Projekt zum Schutz des Regenwaldes am Amazonas, in der nordwestlichen Region des Bundesstaates Mato Grosso (Brasilien). Hintergrund: Abholzung und Waldbrände sind weltweit für 20 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das Projekt trägt zur Reduzierung der Abholzung im Amazonas-Biom und einer Minderung des Risikos von Waldbränden auf einer Fläche von mehr als 71.000 ha bei, und dient damit der Erhaltung bestehender Waldflächen. Auch die lokale Bevölkerung wird mit einbezogen, unter anderem durch Aus- und Weiterbildung im Bereich „nachhaltiges Waldmanagement“ und der Einrichtung einer lokalen Feuerwehr.

Über das Projekt will LaVita seine Kunden auch proaktiv informieren; die Verpackungen von LaVita werden also ab sofort nicht nur mit dem Logo von ClimatePartner, sondern außerdem mit einem QR-Code ausgezeichnet, über den sich weitere Informationen zu dem Projekt auslesen lassen. Für LaVita wird unsere Verpackung zusätzlich zu den funktionalen Eigenschaften damit zu einem weiteren Informationskanal. Die ersten 15.000 Kartonagen stehen inzwischen vor der Freigabe und das Projekt somit unmittelbar vor der Realisierung. Hagemann ist schon heute sehr zufrieden: „Mit seinem Gesamtangebot spricht Klingele einen wachsenden Bedarf von Unternehmen an, Nachhaltigkeit in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Bei Klingele beginnt das bereits bei der Entwicklung von Verpackungen, die trotz effizientem Materialeinsatz maximalen Produktschutz bieten, und geht inzwischen bis zu Angeboten zur Verringerung des eigenen CO2-Fußabdrucks über das Kompensationsmodell. Wie bereits bei der Entwicklung unserer Glasflaschen-Verpackung hat sich Klingele auch dieses Mal als kompetenter Partner erwiesen, der uns hervorragend beraten und dabei alle Aspekte des Verpackungsprozesses mit einbezogen hat. Vor diesem Hintergrund wünschen wir uns eine langjährige Partnerschaft – und freuen uns auf weitere Erfolgsgeschichten.“

Das Angebot hat viel Aufmerksamkeit erzielt, unter anderem bei unserem Kunden LaVita. Das Unternehmen ist Hersteller eines hochwertigen natürlichen Vital­stoff­konzentrats, das in einzelnen Glasflaschen vertrieben wird. Der Preis liegt bei rund 50 Euro pro Halbliterflasche – was einem Tagespreis von 1-2 Euro entspricht. LaVita ist ein Saftkonzentrat aus über 70 Lebensmitteln – v. a. aus Obst, Gemüse, Kräutern und hochwertigen Ölen. Es richtet sich vor allem an gesundheits­bewusste Menschen, denen eine optimale Ernährung und zugleich Natürlichkeit und Nachhaltigkeit wichtig ist.

Die Zusammenarbeit mit LaVita ist nicht neu und hat uns 2015 ein echtes Highlight beschert: Für die Einzelversandverpackung für die Glasflaschen von LaVita wurden wir im März 2015 von der World Packaging Organization (WPO) mit dem World Star Award in der Kategorie „Getränke“ ausgezeichnet. Die Anforderungen an die Verpackung waren durchaus komplex: Sie sollte hochwertig sein, den empfindlichen Inhalt - die Flasche wiegt rund ein Kilogramm! - zuverlässig vor Bruch schützen und aus natürlichem Material bestehen. „Unsere Kunden kaufen ein hochwertiges natürliches Gesundheitsprodukt“, kommentiert Marcus Hagemann, Projektmanager und Abteilungsleiter IT bei LaVita.

Erfahren Sie mehr über unsere Einzelversandverpackung für Flaschen

 

Über die LaVita GmbH

Alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, dazu die breite Palette an wertvollen sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminoide und Enzyme täglich auf einem Löffel - bei dem bayerischen Familienunternehmen dreht sich alles um ein Produkt – „LaVita“. Dieses ist ein natürliches Vitalstoffkonzentrat aus über 70 Lebensmitteln. Neben seiner Natürlichkeit und seines guten Geschmacks ist es vor allem die Komposition der Zutaten in Verbindung mit einer wissenschaftlich fundierten Dosierung der Vitamine und Spurenelemente, die den Gesundheitssaft so besonders macht. Qualität und Wirkung wurden in internationalen Studien bestätigt. Firmengründer und Entwickler von LaVita ist Gerd Truntschka, der langjährige Kapitän der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft.


 
Unternehmen

Wir investieren ins Grüne – nicht ins Blaue!

Erneuerbar ist nicht nur unser Material, sondern auch ein wachsender Teil der Energie, die wir nutzen. Hier haben wir beträchtlich investiert – aber manchmal auch nur einfach clever eingespart …

Investitionen in eine ressourcenschonende Energieversorgung zahlen sich aus – für die Umwelt ebenso wie für uns selbst. Vorreiter auf diesem Gebiet ist innerhalb unserer Firmengruppe unsere Papierfabrik in Weener, deren Windkraftanlage wir 2015 mit einem Repowering buchstäblich auf neue Höhen gebracht haben. Die Anlage erreicht eine Leistung von 3 MW und speist ihren Strom ins Netz ein. Davon profitiert natürlich auch unsere Papierfabrik - die jedoch ohnehin schon eine branchenweit einmalige Versorgungsquote mit regenerativer Energie aufweist.

Daneben hatten wir bei unserer Investitionsplanung natürlich auch das Bonmot „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ im Ohr. Deshalb statten wir das Dach unseres neuen Logistikzentrums in Delmenhorst mit einer neuen Photovoltaik-Anlage aus, die in Kürze in Betrieb geht. Sie wird bis zu 25% vom Strombedarf des Wellpappen­werkes decken. Die Anlagenleistung liegt bei 1.375 kVA; verbaut wurden insgesamt 5670 Solarmodule von SolarWorld.

Energiegewinnung: Unsere Mitarbeiter machen mit!

Natürlich zielt unsere Energiepolitik nicht nur darauf ab, neue Quellen zu erschließen, sondern auch bestehende Ressourcen effizienter zu nutzen. In unserem Werk in Werne haben wir dafür bei der Dampferzeugung angesetzt, deren Modernisierung zu beträchtlichen Einsparungen führt.

Erfolgreich sensibilisiert haben wir für das Thema Energieeffizienz auch unseren „Nachwuchs“: Natalie Schäfer und Tobias Schneck, Auszubildende im 3. Lehrjahr als Industriekaufleute, haben im Rahmen eines Ideenwettbewerbs der IHK Stuttgart ein betriebsinternes Verfahren entwickelt, wie an unserem Druckluftsystem in Zukunft defekte Stellen schnell und systematisch gefunden und zeitnah behoben werden können. Druckluft ist nach Dampf der größte variable Kostenfaktor in unserer Produktion; Einsparungen haben hier also den größten Effekt. Für ihr Konzept erhielten Schäfer und Schneck den 1. Preis – und jede Menge Medienpräsenz.

Energiegewinnung, Kreativität und Mitarbeitermotivation haben ohnehin mehr miteinander zu tun als man auf den ersten Blick vermutet: So bieten wir unseren Mitarbeitern am Standort Remshalden seit einigen Monaten ein Leasingmodell für Pedelecs (elektrische Fahrräder) zu attraktiven Konditionen. Über 50 Kollegen haben das Angebot angenommen, und nicht wenige von ihnen radeln inzwischen morgens zur Arbeit. Was das mit Energie zu tun hat? Probieren Sie’s mal aus – für uns ist jedenfalls heute schon klar: Hier haben wir auf jeden Fall in die richtige Energiequelle investiert!


 
Innovation

Nachhaltig, praktisch, bequem: Das Bett zum Aufziehen!

Schrauben Sie noch oder schlafen Sie schon? Für alle Job-, Beziehungs- und Freizeitnomaden unserer Zeit, die dennoch nicht auf Schlafkomfort verzichten wollen, haben wir jetzt eine gute Nachricht …

Die Generation Y trifft es besonders oft – aber spontane Jobzusagen und ähnliche Unfälle stellen auch Ältere vor die Frage: Wie möbliere ich im Nullkommanix eine neue Wohnung mit dem Nötigsten und einem gewissen Maß an Komfort – und was mache ich mit den Übergangsmöbeln, wenn ich mich am neuen Standort etabliert habe? Dafür hat das Berliner Startup Roominabox eine nachhaltige und praktische Lösung gefunden – und mit der Norpack, unserem Verarbeitungswerk in Wunsiedel, den richtigen Partner für technische Beratung, Produktion und Fulfilment.

„ROOM IN A BOX“ wurde 2013 in Berlin gegründet; für das StartUp-Unternehmen ist neben den Gründern und Gesellschaftern Gerald Dissen und Lionel Palm (beide Wirtschaftswissenschafter) noch Christian Hilse (Verpackungstechniker) tätig. Das Team entwickelte die Vision einer Zimmereinrichtung aus Wellpappe, die sich in einer einzigen Kiste verpacken und per Post verschicken lässt. Die Pappmöbel sollten zudem leicht, aber gleichzeitig stabil sein und keinerlei Zusammenbauarbeit erfordern – eine perfekte Lösung also vor allem für alle Do-it-yourself-Geschädigten. Bestellt wird online; der Versand ist kostenlos – und nach 1-2 Tagen stehen die „Mobilstücke“ vor der Tür.

Soweit die Idee – und das wichtigste Möbelstück in einer Wohnung, nämlich das Bett, gibt es bereits seit 2014. Es lässt sich durch eine patentierte Ziehharmonikakonstruktion auf- und zuschieben und wird komplett zusammengebaut per Post verschickt. Erhältlich ist es in verschiedenen Größen und den Farben naturbraun, weiß, schwarz und petrolblau. Es ist zu 100 % recycelbar, fair und nachhaltig produziert; außerdem sind alle Rohstoffe und Druckfarben frei von Schadstoffen. Nach dem „Aufbau“ einfach Matratze auflegen – und fertig ist die Schlafstatt! Die Preise für das Pappbett liegen je nach Größe zwischen 99,00 und 189,00 Euro. Das Design stammt von den Kreativen von Roominabox; Klingele Wunsiedel übernimmt neben der Herstellung die Lagerung der fertigen Produkte, die Kommissionierung und den Versand zum Besteller. Zudem hat unser Werk das Team aus Berlin mit technischer Beratung bei der Optimierung des Produktkonzepts unterstützt.

Wellpappe: Damit liegen Sie richtig!

Im Team von „ROOM IN A BOX“ herrschte übrigens sehr schnell Konsens bezüglich der Verwendung des Materials Wellpappe für das anvisierte Raumkonzept. „Uns ging es vor allem darum Möbel zu entwickeln, die es so noch nicht gab“, erläutert Dissen. Möbel also, die sich per Post verschicken lassen und die in 24 Stunden beim Kunden sind, die sofort nutzungsbereit und einfach aufzubauen sind. „Vor allem aber ist Wellpappe sehr nachhaltig, was zur heutigen Konsumeinstellung gut passt, und außerdem stabil“. Befürchtungen, dass das Bett durch ein umgefallenes Wasser- oder Weinglas an Stabilität verliert, braucht im Übrigen niemand zu haben – „eine begrenzte Menge Flüssigkeit ist absolut kein Problem“, bestätigt Dissen. Das Team stellte seine Idee verschiedenen Wellpappe-Herstellern vor – und fand am Ende mit Klingele Wunsiedel den richtigen Partner.

Was Dissen und seinen Kollegen besonders gefiel: „Als wir das Projekt in Wunsiedel vorgestellt haben, waren wir einfach nur ein junges Berliner Start-up-Unternehmen ohne jede Reputation, und hatten durchaus auch schon Absagen kassiert. Bei Klingele Wunsiedel haben wir aber gleich gemerkt: Die haben wirklich Lust auf das Projekt.“ Der positive Eindruck bestätigte sich dann in der konkreten Zusammenarbeit: „Klingele Wunsiedel liefert sehr gute Qualität und ist 100% zuverlässig; und gerade bei der technischen Umsetzung ist es uns wichtig, einen versierten Partner an der Seite zu haben.“

Die Resonanz im Markt – 2.000 Betten wurden bislang ausgeliefert – ist sehr positiv. „Wir haben mit unserem Geschäftskonzept klar auf die Generation Y abgezielt, also Menschen zwischen 20 und Ende 30, die wegen Studium, Praktikum und Job oft umziehen, aber auch Wert auf Nachhaltigkeit legen“, erläutert Dissen. „Wenn sie dann ihren Lebensmittelpunkt erst einmal gefunden haben und das Bett eventuell nicht mehr brauchen, können sie es einfach wieder abbauen, verschenken – oder per Post auch an den nächsten Umzugskandidaten versenden.“ Inzwischen feilt das Berliner Startup schon an einer Erweiterung des Produktportfolios – denn irgendwann soll ja tatsächlich einmal eine ganze Zimmereinrichtung daraus werden. 


 
Innovation

Wenig hilft viel

Viel hilft schon lange nicht mehr viel – aber aus wenig ganz viel zu machen, das schaffen unsere „Zauberer“ immer wieder …

Sie haben schon immer diese Lebenskünstler bewundert, die mit nur wenig Dingen eine tolle Atmosphäre schaffen? Oder Menschen, die aus dem Inhalt eines praktisch leeren Kühlschranks ein köstliches Mahl zaubern? Dann sollten Sie sich einmal mit unseren Entwicklern unterhalten: Sie schaffen es immer wieder, neue Verpackungslösungen zu entwickeln, die Material und Ressourcen sparen, den Verpackungsinhalt zuverlässig schützen – und die außerdem durch ihre attraktive Optik auffallen.

Sie wollen’s konkreter? Beim Online-Shopping geht es längst nicht mehr (nur) um einen sicheren Versand, sondern zunehmend um ein angenehmeres Kundenerlebnis. Zu den Störfaktoren dabei gehört bislang meist die erforderliche Entsorgung von lästigen Kunststoffchips, Luftpolsterfolien und ähnlichen Materialien – und die entfällt mit unserer Verpackungslösung FastFix: Es handelt sich dabei um ein System aus Wellkiste und einem  Einleger als Höhenfixierung, das die Ware im Karton stabilisiert und Füllmaterial überflüssig macht. FastFix spart außerdem Zeit und Platz am Packtisch und ermöglicht die Trennung von Packgut und Begleitpapieren – damit gehört auch das „Buddeln“ nach der Rechnung in den Kunststoffchips der Vergangenheit an.

D-Welle: Weniger Fracht bedeutet auch weniger CO2
Aber natürlich wollen wir nicht nur für den Onlinehandel, sondern für eine Vielzahl an Branchen Verpackungen anbieten, die Umwelt und Budget schonen. Besonders effizient ist es da natürlich gleich beim Material selbst anzusetzen: Bei uns bekommen Sie jetzt mit der D-Welle einen Allrounder,

der nicht nur deutlich Material, sondern auch Handlings- und Logistikaufwand spart, und obendrein Ihre Produkte viel besser aussehen lässt. Der „Trick“: Das Wellenprofil der D-Welle ist niedriger als bei der B-Welle; dadurch wird sie insgesamt dünner und ermöglicht eine bis zu 26 % höhere Palettenauslastung. Weniger Paletten – weniger Handling und Lagerkosten, anschließend dann geringere Transportkosten und weniger CO2-Ausstoß.

Die D-Welle ist jedoch nicht nur „platzsparender“ angelegt, sondern lässt sich aufgrund ihrer engeren Teilung außerdem besser bedrucken. Die engere Wellenteilung reduziert dabei den so genannten Waschbretteffekt – so lassen sich Logos und Werbebotschaften optimal visuell transportieren. Zu einer attraktiven Alternative wird die D-Welle daher vor allem dann, wenn es auf die Werbewirksamkeit von Sekundärverpackungen geht. Aufgrund ihrer Produktspezifikationen eignet sie sich ansonsten vor allem für die Verpackung von Produkten aus dem Lebensmittelbereich, die das Gewicht der darüber gestapelten Produkte selbst tragen können. Dazu zählen unter anderem H-Milch-Trays, aber auch die Verpackungen von Gläsern, Dosen und Flaschen.

Wie Sie sehen lassen sich unsere Entwickler eine Menge einfallen, um Kundenutzen und Umweltschutz unter einen Hut zu bringen. Einige unserer Innovationen schaffen es dann auch ins (internationale) Rampenlicht: So haben wir im vergangenen Jahr für eine Einzelversandverpackung für Glasflaschen den World Star Award der World Packaging Organization (WPO) in der Kategorie Getränke erhalten. Und auch für uns ist eine längere Beziehung daraus geworden – aber dazu mehr an anderer Stelle …


 
Messe Rückblick

Trendsetter mit Frische-Garantie! 

2006 waren wir Pionier bei der Fruit Logistica – inzwischen ist die Messe auch für die Verpackungsbranche ein wichtiges Trendbarometer …

2.891 Aussteller aus 84 Ländern, 25 Hallen und über 70.000 Fachbesucher: Die Fruit Logistica hat in diesem Jahr alle Rekorde gebrochen. Auch wir waren dabei und haben in Berlin unsere Verpackungslösungen für den Obst- und Gemüse-Bereich vorgestellt. Angelehnt an unsere Strategie Verpacken 6.0 – und mit dem Coverliner als Zugpferd.

Mit der Fruit Logistica verbindet uns eine lange Beziehung – in der wir den ersten Schritt gemacht haben: 2006 waren wir als erster Verpackungshersteller unter den Ausstellern, und haben damit für unsere Branche als Türöffner agiert. Inzwischen sind uns zahlreiche Wettbewerber gefolgt – und wir sind in dieser Zeit zum etablierten Partner der Obst- und Gemüsebranche avanciert. Mit Erfolg übrigens, denn rund 8% unserer Wellpappen-Produktion wird im Obst- und Gemüsehandel eingesetzt. Besonders aktiv in diesem Sektor ist unsere Unternehmenstochter Klingele Golfkarton in den Niederlanden, deren Standort sich praktisch mitten im Anbaugebiet befindet, und die mit ihren Produkten und Lösungen sehr stark auf diesen Sektor ausgerichtet ist.

Was haben wir von der Fruit Logistica mit nach Hause genommen?

  • Der Bedarf an Verpackungen für den Obst- und Gemüse-Bereich ist anhaltend hoch – gesunde Ernährung liegt im Trend
  • Gefragt sind zunehmend Verpackungen „aus einer Hand“ für verschiedene Obstsorten
  • Die Messe wird eindeutig internationaler – manche der Fachbesucher mussten einmal um den gesamten Erdball reisen. Vermarktet werden demnach zunehmend Erzeugnisse auch aus weiter entfernteren Ländern; verpackt werden diese dann meist vor Ort in Deutschland.  
  • Auch die Kundschaft wird „bunter“: Sie umfasst neben dem klassischen Obst- und Gemüse-Erzeuger zunehmend auch Abpacker und Logistiker.

Punkten konnten wir bei der Fruit Logistica vor allem mit unserem guten persönlichen Netzwerk, Branchenkenntnissen und Beratungskompetenz. Unseren Vorsprung als Pionier haben wir also offensichtlich gut genutzt – zum Vorteil unserer Kunden!