Jetzt zum Newsletter "Packendes" anmelden!

männlich weiblich

* Pflichtfelder
Diese Angaben sind zur Anmeldung zum Newsletter "Packendes" notwendig.

Newsletter

News

Rekord in Weener

23.10.2009

Papierfabrik Weener produziert viermillionste Tonne

19.06.2009 - Investitionen im dreistelligen Millionenbereich

Unsere Papierfabrik hat am 18. Juni 2009 die 4 Millionen Tonnen-Marke übersprungen. Seit 1961 ist die Papierfabrik Weener Bestandteil unserer Unternehmensgruppe. Damals betrug die Kapazität 8.400 Tonnen pro Jahr. Heute können die 111 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Papierfabrik jährlich 250.000 Tonnen Wellpappenrohpapier herstellen. „Dies ist natürlich nur durch kontinuierliche Investitionen in hochmoderne Technologien und rationelle Fertigungsmethoden möglich. "Allein in den letzten fünf Jahren haben wir Investitionen von rund 100 Millionen Euro am Standort Weener getätigt “, so Dr. Jan Klingele. 

 

Mit Innovationen der Krise entgegenwirken

Konkret haben wir diese Investitionen insbesondere in ein innovatives Energiekonzept, Prozessoptimierungen und ein neues Verfahren zur Qualitätsverbesserung bei der Papierherstellung eingesetzt. „Damit wollen wir der aktuellen Finanz-und Wirtschaftskrise entgegenwirken, die auch an uns nicht spurlos vorbeigeht“, erläutert Thilo-Hubertus Kuhl, stellvertretender Geschäftsführer der Papierfabrik. Aufgrund der steigenden Energiekosten, die einen erheblichen Anteil an der Papierproduktion ausmachen, haben wir uns entschieden, ein Heizkraftwerk „Weener Energie“ in Reichweite der Papierfabrik zu bauen. Inzwischen beliefert das Weener Energie unsere Papierfabrik mit 100 % der benötigten Wärme und rund einem Drittel des benötigten Strombedarfs.

Parallel dazu wurde in der Papierfabrik eine Weltneuheit in die Papiermaschine integriert. Mit dem „BoostDryer“, einem neuartigen Trockenzylinder, soll die Papierherstellung zukünftig noch effizienter gestaltet und die Qualität weiter verbessert werden. „Diese Investitionen sollen dazu beitragen, dass wir auch in problematischen Zeiten unser Ziel, rationeller und besser zu werden, nicht auch den Augen verlieren“, so Klingele.