Jetzt zum Newsletter "Packendes" anmelden!

* Pflichtfelder
Diese Angaben sind zur Anmeldung zum Newsletter "Packendes" notwendig.

Newsletter

 
Kunden

Weihnachtsbäume im Onlinehandel? Klar geht das!

Der Onlinehandel lässt kaum noch Wünsche offen – und auch der Versand ist inzwischen kein Problem mehr. Sogar Groß­pflanzen verschicken wir inzwischen per Post ...

Dass Pflanzen per Post auf die Reise geschickt werden, ist heute nichts Unge­wöhnliches mehr – aber Weihnachts­bäume? Einer unserer Kunden, eine Baum­schule in der Nähe von Hamburg, richtete zum Weihnachts­geschäft 2018 dafür einen Onlineshop ein. Mit Erfolg – und einer brandneuen Verpackungs­lösung von unserer Unternehmens­tochter Norpack.

Bereits vor rund anderthalb Jahren hatten wir für diesen Kunden Verpackungen für Topfpflanzen entwickelt; allerdings stellten uns die Weihnachtsbäume angesichts ihres höheren Gewichts und ihrer Größe von rund 1,20 Meter doch vor neue Heraus­forderungen. Die Verpackung sollte zudem so gestaltet sein, dass eine Person allein den Baum auspacken kann, und zwar nach Möglichkeit, ohne dabei den Boden mit Erde zu verun­reinigen. Außerdem sollte der Baum beim Versand natürlich keine Zweige verlieren; maximaler Produkt­schutz des empfind­lichen Inhalts war also gefragt. Den gewährleistet bei unserer Lösung nicht nur die stabile BC-Welle, sondern auch die raffinierte Konstruktion, bei der der Pflanzentopf unten noch einmal separat verpackt wird. Auf dieser Verpackung wiederum wird eine Stützvorrichtung angebracht, die den Baum stabilisiert und verhindert, dass er im Paket verrutscht – selbst wenn er auf dem Kopf steht.

Die Pflanzenerde haben wir in einen Jutebeutel statt in einen Plastiksack gefüllt; so konnten wir unserem Kunden als Öko-Baumschule eine komplett nachhaltige Lösung anbieten. Die sich natürlich nicht nur für Weihnachtsbäume, sondern auch für andere Großpflanzen eignet. Interessant ist das Ganze demnach vor allem für Pflanzenhändler mit Online-Ambitionen.

>> Der Versand von Pflanzen ist aus Kundensicht schnell und bequem – da eröffnen sich für Gärtnereien und Baumschulen große Chancen für neue Geschäftsfelder. <<

Heiko Eichhorn, Vertriebsleitung und stv. 
Werkleiter Norpack Verpackungsgesellschaft mbH 

Zumal für Anbieter auf Wachstumskurs: Die Verpackung wird flach liegend angeliefert und spart damit Lagerplatz, außerdem lässt sie sich schnell aufrichten. Der Versand ist unproblematisch, denn mit einer maximalen Höhe von 120 cm wird sie auch noch vom Paketdienst transportiert. Weitere Größen sowie außerdem 3-er und 6-er-Verpackungen sind bereits in Planung. Last but not least lassen sich die Verpackungen werbewirksam im Flexodruck bedrucken und beispielsweise für saisonale Kampagnen einsetzen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Aktion zum 1. Mai – oder zu Muttertag? Sprechen Sie mit uns – wir hätten da schon die eine oder andere Idee ...

Ihr direkter Kontakt:
Vertriebsleitung – stv. Werkleiter
Norpack Verpackungsgesellschaft mbH  
Heiko Eichhorn

heiko.eichhorn@klingele.com
Telefon: +49 9232 91578 39 


 
Unternehmen

7-Farben-Druck mit allen Features

Sie suchen einen herausragenden Verpackungsdruck? Wir setzen Ihre Produkte in Szene! Für den optimalen Auftritt am POS hat Klingele etwas Neues: eine neue 7-Farben-Druck-Maschine in unserem Werk in Hilpoltstein, die Masterline 2.1 von Bobst. Außer der gigantischen Farbvielfalt hat die Maschine weitere Features für noch mehr Druckqualität und Prozesssicherheit: Vollbildüberwachung zum Beispiel und Bogeneinzug über Riemen anstatt über Walzen für mehr Druckstandsgenauigkeit. Lassen Sie uns darüber sprechen, was beim Verpackungsdruck alles möglich ist!  

Als Markenartikler stellen Sie höchste Ansprüche an Ihr Produkt – aber auch für qualitativ hochwertige Produkte gilt: Kleider machen Leute. In gesättigten Märkten wie Deutschland ist Marketing am Point of Sales eine Überlebensfrage für die Anbieter; in besonderem Maße gilt dies für Lebensmittelhersteller. Vor diesem Hintergrund installieren wir in unserem Werk in Hilpoltstein nun eine neue Masterline 2.1 mit sieben Druckwerken von Bobst; im zweiten Quartal dieses Jahres soll sie in Betrieb gehen. Sie ermöglicht eine Bedruckung in Offset-ähnlicher-Qualität, und macht damit jede Verpackung zum echten Blickfang im Regal. Die neue Maschine erfüllt auch anspruchsvollste Anforderungen, und stellt damit aktuell das Non-Plus-Ultra im Markt speziell für die Hersteller von Consumer-Produkten dar.

Für Top-Qualität und auch mehr Prozesssicherheit sorgt unter anderem die Qualitätskontrolle IQ300 mit Vollbildüberwachung: Über eine Kamera werden die einzelnen Farben nach Kontrollmarken eingemessen und der Druckstand nachjustiert. Die Kamera erzeugt von jeder einzelnen Verpackung ein Bild; bei Abweichung von der eingestellten Referenz schleust die Maschine das Produkt automatisch aus. Dadurch gewährleisten wir über den gesamten Produktionsprozess höchste Druckqualität. Das Maß der Toleranz – also wie stark selektiert wird – lässt sich dabei individuell einstellen. Über ein Start- & Go-System stellen sich die Kontrollmarken zudem automatisch ein, wodurch letztlich auch der Ausschuss reduziert wird.

>> Mit der neuen Masterline 2.1 von Bobst erweitern wir unsere Möglichkeiten für eine Top-Druckqualität. <<

Stephan Meier, Vertriebsleitung Wellpappenwerk Hilpoltstein 

Daneben tragen zahlreiche weitere technische Finessen zu der hohen Stanz- und Druckqualität bei: So erfolgt beispielsweise der Bogeneinzug über Riemen; durch das Entfallen der Einzugswalzen werden die Bögen ohne Kaliberverlust bedruckt. Sie werden mit Vakuum an den Riemen festgehalten und durch die Maschine gezogen; das erhöht die Stabilität im Druckprozess und ermöglicht eine hohe Druckstandsgenauigkeit.

Eine gute Nachricht also für alle, die am Point of Sales um die Aufmerksamkeit der Kunden kämpfen. Übrigens auch dann, wenn Ihr Unternehmenssitz sich nicht in der Nähe von Hilpoltstein befindet. Denn mit dem 7-Farben-Druck hat Hilpoltstein in unserer Gruppe zwar (noch) ein Alleinstellungsmerkmal; dieses steht jedoch allen unseren Werken und damit auch unseren Kunden in ganz Deutschland zur Verfügung.

Sie meinen, das könnte etwas für Sie sein? Gerne zeigen wir Ihnen, was mit der neuen Maschine alles für Sie möglich ist – Ihr Anruf genügt. Wir freuen uns auf Sie! 

Ihr direkter Kontakt:
Vertriebsleitung Wellpappenwerk Hilpoltstein 
Stephan Meier

stephan.meier@klingele.com

Zum Werk Hilpoltstein            

 

Zum Kontaktformular


 
Unternehmen

Klingele Golfkarton: Platz für Wachstum

Wer umzieht, will sich in der Regel verbessern – so ist es auch bei unserer Unternehmenstochter Klingele Golfkarton in den Niederlanden. Und jetzt wollen Sie natürlich wissen: Was habe ich denn eigentlich davon? ...

Unsere Unternehmenstochter Klingele Golfkarton in Elst (Niederlande) beliefert schwerpunktmäßig Anbieter aus dem Lebensmittelbereich, und ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Nachfrageseitig könnte das auch gut und gerne so weiter gehen – allerdings lässt der Standort Elst wegen Platzmangels keinen Ausbau der Kapazitäten mehr zu. Deshalb zieht Klingele Golfkarton jetzt in unser Logistikzentrum nach Nijmegen um. Dort haben wir auf einer Fläche von rund 10.000 qm ausreichend Platz, um ein neues Lager einzurichten und außerdem unsere Produktionskapazitäten auszubauen und zu modernisieren.

Pascal Burhenne, Operationeller Direktor (links) und Fred Boerboom, Manager Logistik/Aufrichtestation bei Klingele (zweiter von rechts), zusammen mit zwei Mitarbeitern des Bauunternehmens.

Verbesserungen im Maschinenpark

Unter anderem automatisieren wir unsere Bobst durch Integration eines Prefeeders sowie eines Palettierers. So vermeiden wir Fehler, verbessern die Qualität und erhalten über die Computersteuerung zudem wertvolle auftragsbezogene Daten. Der Herstellprozess wird darüber hinaus durch ein neues Abfallsystem beschleunigt, da dieses in den Boden eingelassen ist und so die Abläufe nicht behindert. Neu in den Maschinenpark aufnehmen werden wir eine Inline Curioni mit drei Farben, die schneller läuft als die bestehende Universal und auch schneller gerüstet werden kann. Aber auch kapazitätsmäßig haben wir am neuen Standort jetzt mehr Freiraum, denn wir können auf der Bobst jetzt kontinuierlich im Dreischichtbetrieb arbeiten – und auch eine zweite Schicht auf der Curioni ist perspektivisch drin. Das bietet mehr Freiräume für „spontane“ Aufträge, eine schnellere Bearbeitung – und damit eine erhöhte Lieferfähigkeit.

Das ist aber noch nicht alles, denn die neuen Kapazitäten in Nijmegen erlauben einen noch engeren Schulterschluss mit unseren großen Wellpappenwerken in Werne und Delmenhorst als bisher. Da Klingele Golfkarton über ähnliche Stanzmaschinen verfügt wie die großen Werke und gleiche Qualität liefern kann, übernehmen unsere Kollegen in den Niederlanden bereits seit Jahren Aufträge für renommierte Markenartikler, die in Werne oder Delmenhorst betreut werden. Mit der neuen Ausstattung kann Klingele Golfkarton nun auch mehr Volumen speziell im Wellkisten-Bereich übernehmen – und zwar in drei Farben statt wie bisher in zwei.

Modernisiert wird aber nicht nur die Produktion, sondern unser gesamtes Arbeitsumfeld am Standort Nijmegen. Ein neues Bürogebäude mit drei Ebenen bietet mehr Platz und eine bessere Ausstattung; die Produktions- und Lagerflächen bieten mehr Bewegungsfreiheit, Stauraum und höchste Hygienestandards. „Klingeln“ Sie doch mal an – ab dem dritten Quartal 2019 stehen wir für Sie in Nijmegen bereit.

Ihr direkter Kontakt:
Pascal Burhenne
pascal.burhenne@klingele.nl
Tel.: +31 481 37 51 20

  Zum Kontaktformular

  Der Baufortschritt in Bildern

Kurzprofil Klingele Golfkarton

  • Standort: Nijmegen ab 3. Quartal 2019
  • Anzahl Mitarbeiter: 57
  • Maschinen: Bobst (Stanze), Curioni (Inliner), Göpfert Mini (Boxmaker), Göpfert Maxi (Boxmaker), Bahmüller (Klebemaschine), zwei FKM (Klebemaschine)
  • Lager: 4.800 m² mit 12 Metern Höhe
  • Zielbranchen: Alle
  • Stärken: Flexibilität, Service, kurze Liefertermine 

 
Kunden

Nachhaltiges Wachstum braucht die richtige Kultur

Logistik von Klingele löst individuell Kundenprobleme: Bei dem Pilz-Produzenten Monaghan Mushrooms gibt die Natur den Takt vor. Sind die Pilze reif für die Ernte, muss die Wellpappen Verpackung nach Bedarf und just-in-time da sein. Aktuell steigt die Nachfrage nach Pilzen stark an – eine echte Herausforderung für die Supply Chain! Um das zu lösen, hat Klingele die Logistik gebündelt, den Kunden optimal technisch beraten und bei der Kommunikation mit dem Maschinenhersteller unterstützt.  

1.800 Tonnen Champignons pro Woche zu verkaufen, ist eine enorme Heraus­forderung. Die damit verbundene Verpackungs­logistik unterstützen wir seit 2014 – mit einem nachhaltigen Produkt, effizientem Kunden­service, Maschinen­beratung und dem richtigen kulturellen „Fit“.

Monaghan ist einer der größten Pilzproduzenten der Welt; das Unternehmen verkauft sagenhafte 1.800 Tonnen Champignons pro Woche – Tendenz steigend. Seitdem ein hoher Fleisch­konsum aus verschiedenen Gründen zunehmend kritisch gesehen wird, nehmen die Verbraucher immer öfter vegetarische Alternativen ins Visier. Zudem lassen sich Pilze in den verschiedensten regionalen Küchen für eine Vielfalt an Gerichten einsetzen.

Für Monaghan ein ebenso erfreulicher Trend wie für uns: Passend zum Natur­produkt Pilze setzt Monaghan an den beiden Standorten Venlo und Laichingen unsere nachhaltigen Wellpappen-Verpackungen auf Altpapier­basis ein, die zu 100% recycelbar sind. Steigende Absatz­zahlen erhöhten bei Monaghan jedoch den Druck, die Logistik­prozesse zu optimieren. Dabei gibt die Natur den Takt vor: Sind die Pilze reif für die Ernte, müssen die Verpackungen flexibel nach Bedarf und just-in-time zur Verfügung stehen. Bis Ende 2018 erhielt der Standort Venlo sämtliche Steigen – alle flach angeliefert – aus unserem Werk im nieder­sächsischen Delmenhorst. In Venlo wurden sie dann alle aufgerichtet und ein Teil davon anschließend ins baden-württem­bergische Laichingen transportiert. Ein aufwendiger Prozess, der sowohl die Ökobilanz als auch das Budget belastete – gefragt war demnach eine neue Lösung.

Transportkosten-Einsparung 

Kernelement dieser neuen Lösung ist ein Karton­aufrichter, der seit Januar 2019 in Laichingen im Einsatz ist. Er richtet die Steigen auf, die inzwischen flach aus unserem Werk im nahen Grunbach angeliefert werden. Damit gestaltet sich der Logistik­prozess nicht nur schneller und flexibler; Monaghan spart außerdem Transport­kosten in signifikanter Höhe ein. Und damit Monaghan trotz mehrerer involvierter Werke nur einen Ansprech­partner hat, läuft der Vertrieb und die Kommunikation zum Kunden hin auf Wunsch von Monaghan über unsere Unter­nehmens­tochter Klingele Golfkarton in den Niederlanden – nach dem Prinzip „one face to the customer“.

Auch die Auswahl der Maschine, die Kommunikation mit dem Maschinen­hersteller und die Beratung von Monaghan hat Klingele Golfkarton übernommen. Monaghan profitierte demnach nicht nur von unserer Kompetenz im Bereich Maschinen­technik, sondern auch von unserer regionalen Präsenz, einem nachhaltigen Produkt und einem effizienten Kunden­service – eine Kombination, die exakt den Bedarf traf. Dazu kam der richtige kulturelle „Fit“:

>> Monaghan ist ebenso ein Familien­unternehmen wie Klingele, und die damit verbundene Unternehmens­kultur gewährleistet nach unserer Erfahrung ein höheres Commitment zu einer langfristig hohen Qualität und schnellere Entscheidungen. <<

Philomena Cassidy, Monaghan 

Zudem muss Monaghan bei uns auf internationale Reichweite trotzdem nicht verzichten: Bereits im Gespräch ist eine Zusammen­arbeit mit Monaghan in den Zielmärkten England und Irland über unsere Allianz der Blue Box Partner. Diese vereint Hersteller von Wellpappenverpackungen in allen wesentlichen Märkten Europas – wie wir Familien­unternehmen, die Verpackungs­lösungen und kompetente Beratung mit einheitlich hohen Qualitäts­standards bieten.

Sie sind als Produzent von Obst und Gemüse auf der Suche nach einer nachhaltigen Verpackungs­lösung – in Deutschland oder anderswo in Europa? Dann sollten wir ins Gespräch kommen. Und wenn es um die Implementierung einer Verpackungs­maschine in Ihrem Betrieb geht, bieten wir verschiedene Vertriebs- und Finanzierungs­modelle an – ganz nach Ihren Wünschen.


 
Kunden

Sicherheit + Effizienz + Nachhaltigkeit = ClickFix

Wer wie unser Kunde Juzo medizinische Produkte herstellt, hat in der Regel Kunden, die diese Produkte dringend brauchen. Worauf es dann ankommt: ein effizienter Verpackungsprozess – und ein sicherer Versand. Dafür hätten wir eine Lösung im Angebot, die Sie nirgendwo sonst finden ...

Juzo ist Hersteller von Kompressionsstrümpfen, Bandagen, Orthesen und verwandten Artikeln; seine Innovationskraft hat das Unternehmen unter die Top 3 der europäischen Anbieter gesetzt. Der Verpackungs- und Versandprozess im Betrieb gestaltete sich lange Zeit jedoch recht aufwendig: Zum Einsatz kamen dabei Wellkisten von uns, die manuell aufgerichtet und anschließend befüllt wurden. Verschlossen wurden die Kartons schließlich mit Hilfe des Versandlabels.

Unsere Verpackungslösung ClickFix hat diesen Prozess nicht nur deutlich vereinfacht und umweltfreundlicher gestaltet, sondern außerdem das Paket diebstahlsicher gemacht: Ein patentierter Click-Verschluss sichert den Inhalt wirkungsvoll und verhindert, dass die Verpackung beim Versand aufspringt. Langfinger können auch nicht mit der Hand in das Päckchen hineingreifen; die einzige Möglichkeit, den Inhalt zu entwenden, besteht darin, das Päckchen aufzureißen. Da jedes Paket registriert wird, dürfte die Hemmschwelle hierfür groß sein.

Optimiert wurde inzwischen auch der Verpackungsprozess: Dabei setzt Juzo zur maschinellen Vorkonfektionierung inzwischen eine Aufrichtemaschine ein. Die ClickFix-Verpackungen lassen sich aber vor allem deshalb schnell aufrichten, weil kein Klebeband oder eine andere Vorrichtung für den Verschluss erforderlich ist. Da keine Trägermaterialien wie Streifen oder Leim zu verkleben sind, hat ClickFix als Einstofflösung, die zu 100 Prozent recycelbar ist, noch den zusätzlichen Vorteil der Nachhaltigkeit. 

Dank integrierter Perforation erlaubt ClickFix außerdem einen unkomplizierten Rückversand von Produkten – auch wenn jeder Anbieter dies natürlich nach Möglichkeit vermeiden möchte. All dies – insbesondere der hohe Sicherheitsfaktor in Kombination mit der Nachhaltigkeit – macht ClickFix zu einer idealen Lösung für den Einzelversand insbesondere hochwertiger Produkte.

Juzo hat insgesamt fünf Artikelgrößen von ClickFix im Einsatz; eine davon passt befüllt sogar in einen Briefkasten. „Mit ClickFix lassen sich die Kartons schnell aufrichten und außerdem schnell und sicher verschließen, ohne dass wir das Versandlabel als „Verschluss“ nutzen müssen“, kommentiert Wolfgang Silber, Versandleiter bei Juzo."Außerdem ist während des Transports zum Kunden kein Verlust der Ware mehr möglich, ohne die Verpackung durch den Sicherheitsverschluss Clickfix zu zerstören. Die Umstellung auf ClickFix war deshalb für uns eine sehr gute Entscheidung."

Die Vorteile von ClickFix auf einen Blick:

  • Bietet guten Entnahmeschutz
  • Dank integrierter Perforation geeignet für den unkomplizierten Rückversand
  • Weder Selbstklebestreifen noch zusätzliches Klebeband nötig
  • Verschlussart ist auch auf andere Verpackungen anzuwenden
  • Einstoffverpackung zu 100% recyclebar