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CO2 Kompensation
Nachhaltigkeit

Aktiver Klimaschutz in drei Schritten

Verpackungen verursachen CO2-Emissionen – und auch bei größter Effizienz lassen sich nicht alle vermeiden. Umwelt und Klima schützen können Sie mit uns trotzdem…

Wer unsere Wellpappenverpackungen einsetzt, kauft bereits nachhaltig – aber auch bei ihrer Herstellung fallen CO2-Emissionen an. Diese reduzieren wir bereits heute soweit wie möglich:

  • Wir gestalten unsere Produktions- und Logistik-Prozesse umwelt- und ressourcenschonend und überprüfen sie ständig auf mögliche Optimierungen. Die Vermeidung von CO2-Emissionen hat für uns höchste Priorität!
  • Wir entwickeln nachhaltige Verpackungslösungen, die nicht nur Ressourcen schonen, sondern auch Ihr Budget. Dabei vermeiden unsere Entwickler Materialverschwendungen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. Wo immer möglich, setzen wir leichtere Grammaturen ein oder nutzen ein günstigeres Wellenprofil – wie beispielsweise unser neuestes Produkt, die D-Welle. Die optimale Vernutzung und damit die bestmögliche Ausnutzung der gesamten Arbeitsbreite der Wellpappenerzeugungsanlage beginnt bei uns schon in der Entwicklungsphase einer jeden Verpackung. Das Ergebnis: ein optimaler Mix aus hohem Produktschutz, Kosteneffizienz und Umweltschutz.
  • Wir kennen die Stellhebel zur Vermeidung von CO2-Emissionen und analysieren den CO2-Fußabdruck unserer Verpackungen: Über einen webbasierten CO2-Rechner können wir die Treibhausemissionen, die im Rahmen  eines konkreten Auftrags bis zur Anlieferung der einzelnen Verpackung beim Kunden angefallen sind, berechnen und genau ausweisen. Dabei betrachten wir die gesamte Prozesskette von der Rohstoffgewinnung bis zur Anlieferung beim Kunden („cradle to customer gate“).

Jetzt neu bei uns: Klimaneutrale Verpackungen!

Auf dieser Grundlage, nämlich der präzisen Analyse von CO2-Emissionen bis auf die Ebene einzelner Verpackungen, gehen wir nun noch einen Schritt weiter: Unsere Kunden können ab sofort die nicht vermeidbaren Treibhausgasemissionen bei der Herstellung ihrer Verpackungen über die Unterstützung von Klimaschutzprojekten ausgleichen – damit bieten wir unsere Verpackungen klimaneutral an. ClimatePartner, international renommierter Berater und Lösungsanbieter rund um den Klimaschutz, unterstützt uns dabei.

Und so funktioniert’s:

  • Schritt 1: Wir berechnen den CO2-Fußabdruck Ihrer Verpackung. Die Kalkulationen enthalten sämtliche Emissionen entlang der Prozesskette, die durch Materialien, Produktion, Verwaltung, Logistik und Reisen entstehen.
     
  • Schritt 2: Sie können auf Wunsch die anfallenden CO2-Emissionen durch die Unterstützung zertifizierter Klimaprojekte aus dem Portfolio von ClimatePartner wieder ausgleichen – damit erhalten Sie eine klimaneutrale Verpackung. Das Projekt von ClimatePartner, das wir unseren Kunden zur Kompensation anbieten, fördert den Einsatz effizienter Kochöfen im westafrikanischen Mali. Neue Brennöfen, die den Schornsteineffekt nutzen, führen zu einer eine höheren Effizienz gegenüber traditionellen Öfen und verringern so den Bedarf an Brennstoffen. Dies bewirkt einen Rückgang der Abholzung der knappen Baumbestände im Land und trägt dazu bei, eine fortschreitende Wüstenbildung zu verhindern. Das Projekt ist nach dem Gold Standard zertifiziert, der für Klimaschutzprojekte entwickelt wurde und besonders strenge Anforderungen im Hinblick auf nachhaltige Entwicklung und Einbeziehung der lokalen Bevölkerung stellt. So führt das Projekt neben einer CO2-Einsparung von jährlich 72.000 Tonnen CO2 zu einer Verringerung von Atemwegs- und Augenerkrankungen durch die Reduktion gesundheitsschädlicher Rauchentwicklung beim Kochen.

  • Schritt 3: Sie erhalten ein Label für Ihre Verpackung samt individueller ID-Nummer (CP-ID) für die Kommunikation. Durch Scannen des dazugehörigen QR-Codes oder Eingabe der CP-ID auf der Website von ClimatePartner (www.climatepartner.com) können Sie jederzeit online Ihren Beitrag zum Klimaschutz nachvollziehen. Der CO2-Ausgleich wird außerdem beurkundet.

Klimaschutz fast ohne Aufwand

Klingt zu einfach, um wahr zu sein? Ist es aber – und das sind Ihre Vorteile:

  • Sie erhalten eine fundierte Datenbasis, auf Grundlage derer Sie Ihre CO2-Bilanz optimieren können.
  • Sie erhalten klimaneutrale Verpackungen – und haben praktisch keinen eigenen Aufwand bei der Abwicklung.
  • Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, der zudem für Sie noch sehr kostengünstig ausfällt: Die Mehrkosten für klimaneutrale Verpackungen liegen nur bei 0,5% bis 2% der Auftragskosten (abhängig von der Verpackungsart).
  • Das Projekt bietet Ihnen volle Transparenz: Label und Urkunde mit eindeutiger ID-Nummer gewährleisten Transparenz und Nachvollziehbarkeit auf www.climatepartner.com.
  • Unser Angebot unterstützt Ihre eigene Nachhaltigkeitsstrategie. Ihre Klimaschutzaktivitäten sind konkret messbar und lassen sich anschaulich gegenüber Ihren eigenen Kunden kommunizieren. Unter anderem lässt sich das Label werbewirksam auf Ihre Verpackungen aufdrucken.
  • Last but not least: Der Prozess für den Ausgleich von CO2-Emissionen ist TÜV-Austria-zertifiziert und die nach internationalen Standards geprüften und zertifizierten Klimaschutzprojekte sparen nachweislich CO2 ein.
  • Das Angebot gilt zunächst für Verpackungen, die im Wellpappenwerk Hilpoltstein produziert werden. Wir planen nach einer Testphase jedoch die sukzessive Ausweitung auf alle anderen Wellpappenwerke.

Sie wollen mehr wissen über Ihre Möglichkeiten, Nachhaltigkeit konkret umzusetzen? Kontaktieren Sie uns einfach – oder besuchen Sie uns auf der FachPack (Halle 7, Stand 138). Dort stehen unsere Experten, darunter auch unser Leiter Zentrale Entwicklung, gern zum Gespräch bereit!


 
CartOne Standort
BBP - Entwicklung

Europa kann einpacken – am besten mit uns!

Neue Produktionsstätten, Investitionen in innovative Technologien, neue Partner – unsere europäische Allianz der Blue Box Partners hat in den letzten Monaten eine beeindruckende Bilanz vorgelegt…

6.211 Mitarbeiter europaweit, 55 Werke, 4 Papierfabriken, eine Produktionskapazität von 3,36 Mrd. qm Wellpappe und 1,731 Mrd. Euro Umsatz (2014): Die europäische Allianz der Blue Box Partners (BBP), deren Mitbegründer wir sind, ist zu einer echten Größe im Verpackungsmarkt geworden.
Mit starken neuen Partnern, neuen Produktionsstätten und Investitionen in innovative Technologien hat sie in den letzten Monaten eine beeindruckende Bilanz vorgelegt.

Unter anderem hat sich die Gruppe in Italien mit ihrem neuen Partner Cart-One schlagkräftiger aufgestellt. Das Unternehmen ist mit seiner starken Präsenz in Nord- und Süditalien, seiner hohen Produktions- und Innovationsfähigkeit und seiner Erfahrung in der europäischen Zusammenarbeit ein echter Gewinn für die Allianz. Auch vor dem Beitritt haben wir mit Cart-One bereits gemeinsame Kunden betreut – „man“ kennt sich also schon.

Über unseren Partner VPK Packaging expandiert BBP außerdem im Wachstumsmarkt Polen sowie in Irland. In Polen geht VPK an seinem Standort Radomsko nun erstmals mit einer neuen Produktionsstätte zur Weiterverarbeitung an den Start; außerdem plant unser Partner die Eröffnung eines voll integrierten Wellpappenwerkes in der Region Wroclaw, mit dem auch Kunden aus der Tschechischen Republik beliefert werden sollen. Über seine Akquisition von ICS Europaks, einem im Markt gut etablierten und voll integrierten Verpackungshersteller, mischt VPK zudem den Verpackungsmarkt in Irland auf.

Spanien: Europapremiere im Digitaldruck

Viel bewegt hat sich auch bei unserem spanischen Partner Hinojosa: Bereits Anfang 2014 akquirierte das Unternehmen den Wellpappenhersteller SICE, der auf Verpackungen für landwirtschaftliche Produkte und industrielle Güter sowie hochwertige Druckverfahren spezialisiert ist. Im Mai 2014 erwarb Hinojosa zudem den in Vigo ansässigen Kartonagenhersteller VICUSGRAF, mit dem Hinojosa seine Präsenz im Nordosten Spaniens stärkt. Zudem plant Hinojosa sich zukünftig stärker im portugiesischen Markt zu engagieren.
Ein besonderes Highlight – auch für die Allianz – ist jedoch die Etablierung des europaweit  ersten Digitaldruckers für Wellpappe bei Hinojosa. Unser Partner kann damit bereits heute nicht nur mit sehr kurzer Vorlaufzeit Kleinserien in höchster Qualität fertigen, sondern auch einzelne Printprodukte erstellen. Ein wichtiger Schritt – denn dem Digitaldruck wird viel Zukunftspotenzial zugetraut!

Internationale Präsenz, lokale Betreuung

BBP hat damit regional und technologisch neues Terrain erobert – die Expansionsstrategie ist aber noch längst nicht abgeschlossen. Zudem sind eine starke Präsenz in den europäischen Märkten und Investitionen in innovative Technologien nur zwei der Faktoren, die BBP zu einem der wenigen erfolgreichen Netzwerke dieser Art in Europa gemacht haben.

So schätzen die BBP-Kunden an der Allianz vor allem die Kombination aus europaweit einheitlichen Strukturen und gleichzeitig hoher Flexibilität in der Kundenbetreuung, vor allem durch die fest nominierten fünf europäischen Sales Manager und die dem Kunden zugeordneten European Key Account Managern. Zusätzlich haben die R&D-Aktivitäten des Verbundes und ein einheitliches Branding den Marktauftritt bei europäischen Kunden gestärkt. Und schließlich bietet der neue Showroom und Konferenzraum bei Blue Paper in Straßburg ein neutrales Ambiente und einen zentralen Treffpunkt für Meetings oder Kundentermine im Rahmen der Allianz. Spätestens jetzt ist Straßburg dann wirklich mal eine Reise wert!


 
Projekt Einkaufsbox

Wir geben Ihnen einen Korb – aber nachhaltig!

Sie verschandeln die Umwelt und sorgen bei den Bewohnern der Ozeane für Verdauungsbeschwerden – für Plastiktüten beim Einkauf haben wir jetzt einen patent(iert)en Ersatz…

Für die großen Handelsketten ist Nachhaltigkeit ein ebenso alltagsrelevantes Thema wie für ihre Kunden der sichere und geordnete Transport ihrer Einkäufe nach Hause. Für beide Anliegen haben wir jetzt gemeinsam mit unseren Partnerfirmen Rockstock und WMC eine Lösung gefunden: Eine Einkaufsbox aus Wellpappe, die bereits heute in verschiedenen Handelsketten die herkömmlichen Plastiktüten ersetzt. Die Box ist ähnliche wie ein Wäschekorb konisch zulaufend, stapelfähig und hat eine Tragkraft von bis zu 30 kg. Die Box liegt bei den Handelsketten, die sie bereits heute anbieten, an der Kasse aus und ist zum Preis von rund einem Euro erhältlich. Unser Partner Rockstock hat die Form patentiert und ist alleiniger Lizenzgeber. WMC verantwortet den Vertrieb und wir haben die Herstellung übernommen.

Die Box gibt es inzwischen in drei Varianten: Die Ursprungsversion, ein normal gestanzter Karton, wird flach liegend in den Märkten angeliefert und dann vom Personal zusammengebaut, was mit einem geringen Aufwand zu bewerkstelligen ist. Diese Variante hat aufgrund eines durchgehenden Bodens eine besonders hohe Tragkraft. Als weitere Version haben wir eine Box gleicher Konstruktion für Kindereinkaufswagen entwickelt. Unsere neueste Version ist eine Box mit Faltboden (diese ist in der Europäischen Union, der Schweiz und den Vereinigten Staaten geschützt), die als flacher Karton im Supermarkt angeliefert und dann vom Käufer selbst aufgeklappt wird. Aufgrund der Klebung im Boden ist hier die Belastbarkeit etwas reduziert, liegt aber immer noch bei 20-25 kg.

Positive Resonanz bei Verbrauchern und Händlern

Mit der neuen Einkaufsbox machen wir nicht nur die Welt des Handels ein Stückchen nachhaltiger, sondern befreien außerdem das Einkaufen von einigen störenden Begleiterscheinungen. Die Boxen lassen sich gut im Einkaufswagen und auch später im Pkw aufstellen – da verwackelt nichts und durcheinander kollernde Waren im Kofferraum gehören damit der Vergangenheit an. Die Kartons sind natürlich wiederverwendbar und daneben auch noch für andere Zwecke nutzbar. Gegenüber Klappboxen aus Plastik haben sie keine Scharniere, die kaputt gehen können; außerdem sind sie komplett aus nachwachsenden Rostoffen hergestellt, vollständig recycelbar und lassen sich problemlos mit dem Altpapier entsorgen.

Und damit haben wir offenbar einen Nerv getroffen, denn die Resonanz auf die Einkaufsbox ist bislang außerordentlich positiv  von Seiten der Endverbraucher; aber auch die Handelsketten sehen die Box als Gewinn für ihren Betrieb an. Wir gehen daher von einer wachsenden Nachfrage nach der praktischen Einkaufshilfe aus, wobei wir deren hohe Akzeptanz durchaus nicht nur auf ihre verbraucherfreundlichen Produkteigenschaften und das gute Preis-Leistungsverhältnis zurückführen, sondern darin auch einen Widerhall auf die internationale Debatte zum Thema „Plastikmüll“ erkennen. Verschiedene Länder haben darauf bereits mit entsprechenden Verordnungen reagiert; die Perspektiven unserer Einkaufsbox dürften daher auch auf europäischer Ebene nicht „von Pappe“ sein. Aber auch hier in Deutschland geht noch einiges – wer also ein aktives Zeichen gegen den Plastikmüll setzen und seinen Kunden das Einkaufen erleichtern möchte, kann gerne einmal mit uns oder besser noch bei uns einkaufen – E-Mail oder Anruf genügt! Herr Reinhard Lutz, Stv. Vertriebsleiter im Werk Hilpoltstein steht Ihnen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.


 
E-Commerce

Wir führen Sie auf’s Parkett!

Der Onlinehandel erobert immer mehr Warengruppen für sich – wer aber meint, dass uns angesichts der immer komplexer werdenden Anforderungen langsam die Lösungen ausgehen ist auf dem Holzweg…

2-in-1 kennt jeder – aber hatten Sie schon mal 40-in-3?

Geht nicht gibt’s nicht – dieser Grundsatz beherrscht zunehmend den Onlinehandel! Das Netz übt eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf zunehmend mehr Anbieter von Waren aller Art aus. Was sie eint, ist der Bedarf an Verpackungen, die ihren Inhalt zuverlässig schützen, die ein einfaches Handling für Sender und Empfänger bieten, und die nachhaltig sind – egal was verschickt wird.

Das war im Wesentlich auch das Anliegen unseres Kunden Brebo Handelskontor, der unter dem Markennamen Parkett Kaiser bekannt ist. Das Unternehmen ist einer der erfolgreichsten Anbieter im Bereich Online-Versand von Bodenbelägen (Parkett & Laminat) und arbeitet eng mit den Markenherstellern der Branche zusammen. Der wachsende Warenumschlag bei ParkettKaiser deckte zunehmend eine Schwachstelle im System offen: Die (zuvor übliche) Verpackung der Produkte des Unternehmens in Styropor und Luftpolsterfolie generierte einen hohen Aufwand an den Packstationen – und auf der Empfängerseite eine große Menge unterschiedlichen Mülls. 

Daraus resultierte ein klarer Auftrag an uns: ParkettKaiser www.parkettkaiser.de wünschte sich ein Verpackungskonzept, das eine einfache Handhabung ermöglichte, die Vorkosten hinsichtlich Werkzeuge auf einem geringen Niveau hielt und vor allem nachhaltig war. Unerlässlich war außerdem ein hoher Produktschutz der zwar schweren, aber doch empfindlichen Ware. So durfte unter anderem der Klick-Mechanismus am Bodenbelag beim Transport nicht beschädigt werden, was einen soliden Schutz der Außenkanten erforderte. Um die Quadratur des Kreises zu vervollständigen, sollte die Verpackung für mindestens 40 verschiedene Artikel mit unterschiedlichen Abmessungen einsetzbar sein, und das in so wenig Varianten und mit so wenig Bauteilen wie möglich. 

Modulare Lösung – einfach und wirkungsvoll

Eine anspruchsvolle Aufgabe – für die unsere Entwickler eine verblüffend einfache, aber wirkungsvolle Lösung fanden. Das von ihnen entwickelte modulare Verpackungskonzept besteht aus drei Bauteilen: Einem Polster mit doppelseitigem Klebeband, einem weiteren Polster für das Mittelteil als Füllstück, sowie schließlich einem Mantel, der sich durch die Faltung parallel zur Laufrichtung der Wellpappe passgenau um das Produkt wickelt. Der Verpackungsprozess läuft nun folgendermaßen ab: Die Ware wird auf einen flach liegenden Zuschnitt (den Mantel) gelegt und ringsum mit Wellpappe abgepolstert. Eine weitere innen liegende Polsterung verstärkt den Schutz der Ware zusätzlich. Schließlich wird der Mantel einfach um das Produkt herumgelegt und verschlossen. Eine Bänderung zur Fixierung der Bauteile dient dem Paketzusteller zusätzlich als Tragegriff.

Eine Idee, die ankam: „Klingele hat uns für unseren Bedarf die optimale Lösung geliefert“ bestätigt Gesellschafter Stefan Kathmeyer. „Das Material Wellpappe eignet sich perfekt für den Versand unserer Produkte, denn es ist stabil und gleichzeitig zu 100 % recycelbar. Da unser Unternehmen sehr auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, war uns dieser Aspekt besonders wichtig.“ Bei den Tests an den Packstationen ergab sich außerdem eine deutliche Zeitersparnis gegenüber der Verpackung mit Styropor und Folie. Insgesamt also ein gelungener Wurf: „Wir haben Klingele in dieser für uns ersten Zusammenarbeit als sehr partnerschaftlich, konstruktiv und problemlösungsorientiert erlebt“, bestätigt Kathmeyer. „Wenn sich die Verpackung weiterhin bewährt, setzen wir das gerne fort.“

Sie wollen mehr wissen über dieses Projekt? Oder suchen eine passende Verpackung für Ihre Produkte? Lassen Sie sich von uns beraten – denn geht nicht gibt’s nicht! 


 

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