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  Packendes - Klingele Newsletter Ausgabe November 2013  
 
 
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Klingele CLICKFIX
 

Innovationen

Verpackungsentwicklung ClickFix: Schutz vor Langfingern!

 
 

Die heiß ersehnte Ware ist beim Kunden – und jetzt kommt der spannende Moment: Ist alles vollständig angekommen? Oder hat sich etwa jemand an dem Päckchen zuschaffen gemacht? Fragen dieser Art münden sehr schnell in Reklamationen – wir schaffen mit einer neuen Lösung Klarheit ...

Der Versandhandel boomt – und erleichtert immer mehr Verbrauchern das Einkaufen. Gleichzeitig kommt es dabei immer wieder zu unangenehmen Überraschungen, beispielsweise wenn die bestellte Ware nicht vollständig ankommt. Oder aber – noch vertrackter – der Kunde ist sich nicht sicher, ob das Päckchen geöffnet und die Ware eventuell beschädigt oder etwas ausgetauscht wurde. Mit ClickFix haben wir nun eine Lösung für den Manipulationsschutz im Versand entwickelt, mit der das sofort erkennbar wird.

ClickFix kommt – und das ist der Unterschied zu alternativen Lösungen – ohne Selbstklebestreifen oder zusätzliche Klebebänder aus. Stattdessen haben unsere Entwickler auf eine bewährte Produkteigenschaft der Wellpappe gesetzt: Ihre Rückstellkraft, wenn sie um 180° Grad umgebogen wird – und die sie zu einem sperrigen Material macht. Dabei wird die Lasche in die Verschlussöffnung geschoben und verhakt sich anschließend an der Innenwand der Verpackung; dieser Click-Verschluss verhindert so den Zugriff Dritter. Nach dem Verschließen ist ein unbefugter Eingriff von außen sofort sichtbar; wer an den Inhalt herankommen will muss die Verpackung beschädigen. Über eine integrierte Perforation lässt sich das Paket zudem leicht öffnen – und auch unkompliziert wieder zurücksenden.

Lösungsportfolio für Versandhandel erweitert

Kleiner Trick – große Wirkung: Mit ClickFix weiß der Kunde sofort, ob seine Bestellung vollständig und korrekt bei ihm angekommen ist und kann sich unnötige Reklamationen sparen (was auch den Kundenservice beim Händler freuen dürfte...). Dass ein Aufbrechen der Verpackung sofort erkennbar wird sorgt für zusätzliche Sicherheit beim Versand; damit ist ClickFix insbesondere für die Lieferung höherwertiger Produkte wie beispielsweise Elektroartikel oder Handys interessant. Unsere neue Lösung erleichtert aber auch Produktion und Handling: Zum einen ist die Herstellung der Verpackungen günstiger, denn Zusatzmaterialien wie Klebestreifen sind nicht erforderlich. Zum anderen lassen sich die Verpackungen nach dem Befüllen schneller verschließen – und sparen dem Versandhändler damit Zeit.

Nach FastFix – eine Verpackung, die ohne Füllmaterial auskommt – haben wir so unser Lösungsportfolio speziell für den Versandhandel noch einmal erweitert. Unsere Entwickler sind hier nicht zufällig aktiv geworden, denn die Branche wächst – und muss Qualität und Kundenservice stetig optimieren. Über unsere enge Zusammenarbeit mit führenden Handelsunternehmen kennen wir den Bedarf und die Anforderungen unserer Kunden sehr gut. Und eine sichere und zuverlässige Belieferung der Verbraucher ist nun einmal ein wesentliches Leistungskriterium im Versandhandel. Wenn wir auch Sie hier mit Lösungen wie ClickFix unterstützen können: Umso besser!

Sie können sich noch nicht so recht vorstellen, wie ClickFix funktioniert – und wo der Unterschied zu herkömmlichen Verpackungslösungen liegt? Sprechen Sie uns gerne darauf an!

PfeilHier können Sie es sich anschauen

 
Klingele ClickFIx - sicher verpackt
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Klingele CO2-Footprint, jetzt an der Kurz-Umfrage teilnehmen und gewinnen!
 

Nachhaltigkeit

CO2-Fußabdruck – Transparenz ist uns wichtig

 
 

Der aktuelle Bericht des Weltklimarates hatte erneut erschreckende Ergebnisse parat – und hat damit den Klimaschutz erneut auf die Agenda gebracht. Aber wie viel CO2 steckt eigentlich in unseren Verpackungen? Und wollen Sie das eigentlich so genau wissen? ...

Der Weltklimarat IPCC hat uns erst kürzlich wieder in aller Deutlichkeit klar gemacht: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Luft im weltweiten Durchschnitt um 0,9 Grad erwärmt, der Meeresspiegel ist seither um 20 Zentimeter gestiegen, und Schnee und Eis schmelzen in bedrohlichem Ausmaß (Quelle 1). Mit einer pro-Kopf Emission von zehn Tonnen pro Jahr steht Deutschland an Rang 6 der Top-Ten CO2-Emittenten (Quelle 2). Die Klimaziele der EU sehen eine Reduktion der Treibhausgaserzeugung um mindestens 20 Prozent bis 2020 und um 80-90 Prozent bis 2050 (Quelle 3), jeweils bezogen auf das Jahr 1990, vor (Quelle 4).

Dafür müssen Verbraucher ebenso wie Unternehmen ihren Beitrag leisten. Nun stellen wir ein recycelbares Produkt her – aber der Weg bis zur fertigen Verpackung wird ja nicht CO2-neutral zurückgelegt. Mit unseren Zertifizierungen nach ISO 14001, EMAS und FSC tragen wir den formalen Anforderungen an Umweltschutz und Nachhaltigkeit Rechnung. Viel wichtiger ist es uns aber zu wissen, wie viel Kohlenstoffdioxid die Herstellung unserer Produkte verursacht. Dafür hat sich inzwischen der Begriff CO2-Fußabdruck etabliert, der die Treibhausgasemissionen über einen definierten Prozess hinweg bilanziert. Dieser kann sich auf unser Unternehmen als Ganzes beziehen – aber auch auf einzelne Produkte.

Erhebung „cradle-to-gate“

Den CO2-Fußabdruck unserer Produkte über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg haben wir inzwischen in unserem Werk in Grunbach bei Stuttgart ausführlich analysiert. Berücksichtigt haben wir dabei den Ansatz „cradle-to-gate“. Wie im B2B-Bereich üblich (Quelle 5), wurde der CO2-Fußabdruck von der Rohstoffgewinnung über die vorgelagerte Distribution, der Produktion und Weiterverarbeitung der Wellpappe bis hin zur Distribution zum Kunden betrachtet.

Erwartungsgemäß weicht der CO2-Verbrauch unserer Verpackungen je nach Materialeinsatz und Herstellungsprozess voneinander ab, denn zahlreiche Einflussfaktoren kommen zum Tragen: Dazu zählen die Leistungsverbräuche der Maschinen, aber auch Materialspezifikationen sowie der Energieverbrauch während der Produktion. Nicht alle Daten erheben wir im Übrigen selbst: Für die Messung des CO2-Beitrags von Roh- und Hilfsstoffen wie beispielsweise Farbe kommt eine spezielle Datenbank zum Einsatz.

Präzise Messung – hohe Transparenz

Auf Basis all dieser Informationen können wir über den Einsatz eines Konfigurators die CO2-Emissionen konkreter Produkte inzwischen sehr zuverlässig berechnen. So lässt sich unter anderem ermitteln, wie viel Kohlenstoffdioxid eingespart werden kann, wenn wir Papier aus einer näher gelegenen Fabrik beziehen. Unsere Analysen zum CO2-Fußabdruck unserer Produkte ergeben somit ein sehr klares Bild und machen uns damit aussagefähiger gegenüber unseren Kunden. Außerdem erleichtern sie es uns, emissionsintensive Prozesse zu identifizieren, auf dieser Basis Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu entwickeln und den Status zur Erreichung unserer Klimaziele zu verfolgen. Klingele hat sich bei der Erhebung des CO2-Fußabdruckes für sehr detaillierte und präzise Messungen entschieden, denn es geht uns nicht um eine geschönte Außendarstellung. So sehen wir auch kritische Punkte in der ganzen Diskussion. Aus Abnehmersicht bleiben die Angaben über den CO2-Ausstoß bisher Vertrauenssache, denn es gibt noch einige „Lücken im System“ und der Vergleich der Produkte unterschiedlicher Hersteller birgt einige Risiken.

So unterscheiden sich die CO2-Äquivalente in den jeweiligen Datenbanken und es hängt davon ab, für welche Datenbank sich ein Hersteller entscheidet. Hinzu kommt, dass es bisher keine verbindlichen Vorgaben gibt, wie die Systemgrenzen gezogen werden sollen. Jedes Unternehmen entscheidet daher selbst, welche Prozesse es bilanziert und welche nicht.

Nachhaltigkeit als Leistungskriterium

Transparenz und Glaubwürdigkeit sind uns wichtig – nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass wir als Hersteller recycelbarer Verpackungen zunehmend an dem Kriterium Nachhaltigkeit gemessen werden: Das Bewusstsein für die Klimafolgen unternehmerischer Tätigkeit wächst, und gerade Kunden, die selbst Produkte mit einem ökologischen Anspruch produzieren und vertreiben, müssen glaubhaft belegen können, dass Nachhaltigkeit für sie mehr als ein Marketing-Label ist. Und dazu zählt letztlich auch die Auswahl eines Lieferanten, der sein Geschäftsmodell auf den Schutz der Umwelt ausrichtet. Deshalb ist dieses Thema für uns keine Eintagsfliege – denn unsere Prozesse dementsprechend zu optimieren ist eine strategische Aufgabe an der wir kontinuierlich arbeiten. Zu den nächsten Schritten auf diesem Weg zählt die Einführung eines zertifizierten Energie-Management-Systems, das für 2014 geplant ist.

Als Ihr Lieferant und Partner ist uns Ihre Meinung hierzu wichtig. Wir haben daher einige wenige Fragen zusammengestellt, die uns helfen, unsere Leistungen noch besser auf Sie abzustimmen. Unter allen Befragungsteilnehmern verlosen wir als Dankeschön drei Gutscheine für ein Seminar Ihrer Wahl an der Klingele Akademie im Wert von jeweils 295 Euro sowie 30 charmante Wellpappenschweinchen.

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Klingele Kurzumfrage - teilnehmen und Akademie-Gutschein gewinnen
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Maschinentechnik – Know How und Erfahrung sind gefragt
 

Service

 Herr Reinhold Löw hat langjährige Erfahrung im Bereich Maschinentechnik

Maschinentechnik – Know How und Erfahrung sind gefragt

 
 

Wir beliefern unsere Kunden mit Wellpappenverpackungen – aber oft benötigen sie eigentlich mehr als das. Wir haben deshalb unser Angebot für Sie in Richtung Komplettlösungen erweitert ...

Als Hersteller von Wellpappenverpackungen verfügen wir nicht nur über Technologie- und Entwicklungskompetenz, sondern kennen auch die Prozesse bei unseren Kunden, in denen unsere Produkte zum Einsatz kommen, sehr gut. Diese Expertise ist zunehmend gefragt: Immer mehr Unternehmen wünschen sich Beratung zur Prozessoptimierung und zum Einsatz von Maschinen. Unser Angebot in diesem Bereich bauen wir deshalb weiter aus.

In vielen Unternehmen haben die internen Prozesse nicht Schritt gehalten mit dem geschäftlichen Wachstum. Ab einem bestimmten Punkt müssen sie hier Anpassungen vornehmen, um für die Zukunft besser gerüstet zu sein. Nachdem viele Tätigkeiten noch manuell verrichtet werden, ist die Automatisierung von Abläufen dabei ein wichtiges Element. In den Unternehmen ist aber nicht immer ausreichend Marktkenntnis oder Zeit vorhanden um die jeweils passenden Maschinen auszuwählen. Hier können wir unseren Kunden mit einem Komplettangebot aus Prozess- und Technikberatung einen echten Mehrwert bieten.

Wachsender Pool an Lieferanten

Wir analysieren die Prozesse beim Kunden. Anschließend übernehmen wir die Vorauswahl der Lieferanten und geben eine fachlich fundierte Empfehlung ab. Grundlage hierfür ist unsere umfangreiche Kenntnis des Maschinenmarktes: Ob Kartonage-Aufrichter, Verschließer, Einsetzpacker oder andere Automaten – wir kennen sowohl die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der jeweiligen Maschinen als auch die jeweiligen Anbieter sehr gut. Gleichzeitig sind wir jedoch an keinen von

ihnen gebunden; der Kunde kann sich also sicher sein, ein unabhängiges, transparentes und auf seine Anforderungen zugeschnittenes Konzept zu erhalten.

Der Pool an Lieferanten, mit denen wir zusammenarbeiten, wächst zudem ständig, denn wir wollen unseren Kunden immer das Angebot unterbreiten, das für sie am besten passt. Dabei spielen Technologie und Preis, aber durchaus auch die regionale Nähe eine Rolle.

Komplettlösungen gefragt

Mit diesem Angebot entsprechen wir dem wachsenden Bedarf nach Komplettlösungen für den Verpackungsbereich. Dabei agieren wir sowohl als Prozessberater als auch als Anbieter oder Vermittler von Maschinen. In Kombination mit unserem „eigentlichen“ Produkt nämlich der Wellpappe, decken wir so den gesamten Verpackungsprozess beim Kunden ab – als Berater und Produktlieferant. Der Kunde hat dabei für sein Projekt bei uns immer nur einen Ansprechpartner, was Kommunikation und Steuerung vereinfacht und Personalressourcen spart.

Dieses Konzept hat sich bereits bewährt – der Vorteil für den Kunden geht aber weiter über eine Zeitersparnis und der Nutzung unserer Marktexpertise hinaus. Denn wenn Beratung und Produkt aus einer Hand stammen, ist gewährleistet, dass Verpackungs- und Maschinenprozess optimal aufeinander abgestimmt und Störungen so vermieden werden. Der größte Mehrwert liegt in der hohen Prozesssicherheit, die der Kunde dadurch erhält.

Sind auch Sie interessiert an professionellen Lösungen in Maschinentechnik und Automatisierung aus einer Hand? Wir beraten Sie gerne. Wenden Sie sich einfach an Ihren Klingele Gebietsvertriebsleiter oder schreiben Sie uns eine E-Mail an maschinenberatung@klingele.com.

 
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BRC/IoP-Zertifizierung: Wir setzen Standards für Sie!
 

Unternehmen

BRC/IoP-Zertifizierung: Wir setzen Standards für Sie!

 
 

Wir kennen die Anforderungen an unsere Kunden – und deshalb wollen auch wir Standards setzen, speziell in den Punkten Qualität, Sicherheit und Hygiene. Eine Zertifizierung nach BRC/IoP war uns deshalb besonders wichtig. Hier haben wir gerade einen neuen Meilenstein erreicht ...

Lange haben wir uns darauf vorbereitet – und nun ist es geschafft: Unser Werk in Werne ist zertifiziert nach BRC/IoP. Dabei haben wir die höchste Einstufung (A) erhalten. Nur unsere Unternehmenstochter Klingele Golfkarton war noch schneller: Sie ist bereits seit 2012 zertifiziert – ebenfalls mit sehr gutem Ergebnis.

Top-Prioritäten Hygiene und Risiko- und Gefahrenanalyse

Seit dem Startschuss für das Projekt BRC im November 2011 in Werne haben wir eine Menge Themen angepackt: Aus den mehr als 200 formulierten Anforderungen hatten sich 80 Handlungsfelder ergeben, die zu bearbeiten waren. Die Nummer eins auf unserer Prioritätenliste war eine Risiko- und Gefahrenanalyse, die sämtliche potenziellen Risiken für das Endprodukt in unserem Betrieb über die gesamte Prozesskette hinweg beleuchtet.

Mit als erstes umgesetzt haben wir unter anderem die so genannte Line Clearance: Um eine Produktvermischung auf der Palette zu verhindern, muss der Maschinenführer erst die Fertigstellung eines Auftrags im System bestätigen, bevor ein Neuauftrag anlaufen kann.

Damit vermeiden wir falsche Belieferungen – und Ihnen und uns eine Menge Ärger! Außerdem ist in der Produktion die postulierte Closed-Door-Politik gelebte Praxis: Im Produktionsgelände bleiben alle Übergänge zwischen den Zonen sowie alle Fenster und Türen stets geschlossen, damit kein Schmutz und keine Schädlinge eindringen können. Dafür haben wir in Werne in ein neues Hallenbelüftungssystem investiert.

Positive Kundenresonanz

Der Zertifizierungsprozess in Werne war für uns bereits ein Erfolg noch bevor wir das Zertifikat in den Händen hielten. So ist die Zahl der Kundenaudits bereits im Vorfeld der Zertifizierung gesunken, und unser Kunde Heinz Ketchup hat unser Werk in Werne schon 2012 in eine höhere Lieferanten-Klasse eingestuft. Aber auch intern haben wir enorm gewonnen, denn wir haben im Zuge des BRC-Projekts gelernt, unsere Prozesse noch besser zu analysieren und zu optimieren. Von diesem Plus an Transparenz werden wir langfristig profitieren – und damit auch Sie!

 

Der BRC/IoP wurde vom British Retail Consortium (BRC) in Kooperation mit dem Institute of Packaging (IoP) entwickelt. Er ist ein weltweit anerkannter Standard zur Qualitätssicherung von primären Verpackungen und Verpackungen für Lebensmittel. Zu seinen Kernelementen gehören Themen wie Risiko- und Gefahrenmanagement, Qualitäts- und Hygienemanagement.

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Klingele - Akademie - jetzt freie Plätze sichern!
 

Klingele Akademie

Noch Seminarplätze frei


 

Es gibt noch freie Seminarplätze für zwei hoch spannende Themen im Bereich Umweltschutz und Produktsicherheit ...

Mit unserer BRC-Zertifizierung und unseren Analysen zum CO2-Fußabdruck unserer Produkte führen wir in diesem Newsletter zwei Beispiele dafür auf, wie wir Top-Themen wie Umweltschutz und Produktsicherheit aufgreifen und in der Praxis umsetzen. Die gleiche Strategie verfolgen wir bei unserer Klingele-Akademie: Wir richten die Seminarinhalte an aktuellen Themen aus, die nicht nur Trend-Charakter haben, sondern konkrete Aktivitäten von Seiten der Unternehmen erfordern.

Deshalb möchten wir Sie heute gern auf zwei interessante Seminare im November hinweisen, für die noch Plätze verfügbar sind.

Thema der ersten Veranstaltung am 19. November 2013 sind „Soziale Standards, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, FSC und weitere Zertifizierungen“ – Inhalte, an denen heute kein Unternehmen mehr vorbeikommt. Um „Lebensmittelsicherheit, Inhaltstoffe und Konformität“ geht es schließlich am 28. November 2013. Behandelt werden hier Regelungen und Vorschriften des Gesetzgebers zum Verbraucherschutz und deren konkrete Umsetzung in unserem Unternehmen.

Wissen intelligent verpackt – zwei spannende Themen mit viel Inhalt und Raum für Ihre Fragen!

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