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Wellpappe statt Plastik

09.08.2016

Nachhaltige Tragetasche aus Wellpappe ersetzt künftig Plastiktüten

Remshalden/Stuttgart, 09. August 2016 – Die Klingele-Gruppe, einer der führenden unabhängigen Hersteller von Wellpappenrohpapieren und Verpackungen aus Wellpappe, hat eine Alternative zu den im Handel üblichen Plastiktüten entwickelt: Die „WellBag“, eine Tragetasche aus Wellpappe, zeichnet sich durch eine gelungene Kombination aus Nachhaltigkeit und Lifestyle-Optik aus und lässt sich in allen Bereichen des stationären Handels einsetzen. Ihre Markteinführung erhält Rückenwind durch Regularien zum Umweltschutz durch die EU und das deutsche Umweltministerium.

Die erschreckenden Bilder von den Plastikmüllbergen im Ozean haben Wirkung gezeigt: Bis 2019 sieht die EU eine Reduzierung des Verbrauchs von derzeit 198 auf 90 Plastiktüten pro Person vor; bis 2025 soll diese Zahl dann nochmal auf 40 sinken. Zudem haben das Umweltministerium und der Einzelhandel in diesem Jahr vereinbart, dass Plastiktüten zukünftig kostenpflichtig abgegeben werden. Mit ihren perfekt auf den Bedarf des Handels abgestimmten Produkteigenschaften füllt die „WellBag“ schon jetzt die demnächst entstehende Marktlücke: Sie ist auf weißer oder brauner Wellpappe und in unterschiedlichen Größen herstellbar und lässt sich rundum bedrucken; damit bietet sie für einen mobilen Markenauftritt unbegrenzte Möglichkeiten.

Stabil, praktisch, umweltfreundlich

Durch ihre Stabilität lässt sie sich im Einkaufswagen sicher platzieren; außerdem ist sie leicht aufzubauen und im Eingangs- oder Kassenbereich flach stapelbar. Die „WellBag“ ist auf mehrfache Verwendung hin ausgelegt und macht auch zu Hause als Aufbewahrungstasche eine gute Figur.

Was die „WellBag“ neben ihrer Stabilität und ihrer attraktiven Optik aber vor allem ausmacht ist ihre Nachhaltigkeit: Als Einstofflösung aus 100 Prozent recycelbarer Wellpappe kommt sie ohne Kordeln, Klammern oder ähnlichen Hilfskonstrukten aus; außerdem ist sie FSC®-zertifiziert und wird von Klingele auf Wunsch klimaneutral produziert.

Attraktive Werbefläche mit Breitenwirkung

Die Markteinführung der „WellBag“ erfolgt genau zu der Zeit, in der die Politik die Nutzung von Plastiktüten begrenzen will, Händler ihre Nachhaltigkeitsstrategien umsetzen und sich gleichzeitig angesichts der Konkurrenz im Netz um eine offensivere Kundenansprache bemühen. Die „WellBag“ lässt sich flexibel gestalten und wird überall zum Blickfang; gleichzeitig weist sie den Anbieter als nachhaltig orientiertes Unternehmen aus.

Zudem gibt es die „WellBag“ in verschiedenen Varianten und Größen, vom Mini-Shopper einer Parfümerie oder für Accessoires bis hin zur XL-Version für Mode- und Bekleidungsgeschäfte. Für den Schuhhandel beispielsweise hat Klingele inzwischen eine eigene Variante WellBag2Go entwickelt, die gleichzeitig auf die Lagerung im Handel als auch auf die Herausgabe an den Kunden zugeschnitten ist. Geplant ist außerdem eine Produktvariante mit Coverliner, einem wasser-, öl- und fettabweisenden Papier mit Barrierebeschichtung, um die Tasche vor Feuchtigkeit zu schützen.

Interessant ist die „WellBag“ im Übrigen nicht nur für Großabnehmer: Kleinere Einzelhandelsbetriebe, die keine großen Stückzahlen benötigen, können die „WellBag“ online über den Smileypack Shop der Klingele-Tochter Blenk bestellen.  

Richtiges Produkt zum richtigen Zeitpunkt

„Die neuesten Richtlinien von EU-Kommission und Umweltministerium erinnern uns daran, dass wir auf Dauer nicht gegen die Natur leben können“, kommentiert Dr. Jan Klingele, Geschäftsführender Gesellschafter bei Klingele. „Unsere „WellBag“ als ökologisches und voll recycelfähiges Produkt ist daher eine gute Lösung zum perfekten Zeitpunkt. Vor allem aber machen wir mit der „WellBag“ dem Handel ein attraktives Angebot, mit dem er seine Kunden zielorientiert ansprechen kann, und das den Verbrauchern auch über den Einkauf hinaus einen echten Mehrwert bietet.“